Zum Inhalt der Seite

Kubanische Freundinnen

Der Film »Zucker und Salz« von Tobias Kriele und Martin Broschwitz erzählt eine Alltagsgeschichte von vier Freundinnen in 50 Jahren kubanischer Revolution. Angela, Elena, Ana und María gehörten zu den Freiwilligen, die nach dem Sieg der kubanischen Revolution in das Gebirge der Sierra Maestra gingen, um die Landbevölkerung zu unterrichten. Später kehren sie nach Havanna zurück, studieren gemeinsam, unterrichten ehemalige Prostituierte und Dienstmägde, heiraten, gründen Familien, übernehmen Verantwortung in der Revolution und erleben schwierige Zeiten. Im fünfzigsten Jahr ihrer Freundschaft erzählen sie ihre Geschichte.

Ab September soll der Film mit deutschen Untertiteln in zahlreichen Städten präsentiert werden. Um das Projekt zu unterstützen werden Helfer gesucht – z. B., um die Filmreise finanziell zu unterstützen, den Film in die eigene Stadt zu holen oder bei der Werbung zu helfen. (jW)

Informationen und Termine: zucker-und-salz.eu

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2010, Seite 15, Feminismus

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!