-
22.07.2010
- → Ausland
Mindestens 40 Tote bei Kämpfen im Jemen
Sanaa. Bei seit Tagen andauernden Kämpfen im Nordjemen
zwischen Schiiten-Rebellen und von der jemenitischen Armee
unterstützten Stammeskriegern sind mindestens 40 Menschen
getötet worden. Die Kämpfe in der Bergregion in den
vergangenen vier Tagen hätten 20 Mitgliedern der
Huthi-Rebellen das Leben gekostet, sagte ein Sprecher der
Aufständischen am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Aus
Kreisen der Stammeskämpfer hieß es, die Männer von
Stammesführer Scheich Saghir Asis hätten ebenfalls 20
Opfer zu verzeichnen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland