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Zwölf Tote bei Kämpfen in Mogadischu

Mogadischu. Bei Kämpfen zwischen islamistischen Rebellen und Regierungstruppen in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind binnen 48 Stunden zwölf Menschen ums Leben umgekommen. Die Leichen von vier Männern und einer Frau seien am Sonntag in ihren Häusern gefunden worden, teilte der Leiter des Rettungsdienstes von Mogadischu, Ali Muse, mit. Am Montag wurden dann fünf weitere Leichen entdeckt. Zudem wurden zwei Regierungssoldaten getötet. 43 weitere Menschen wurden nach Angaben der Rettungsdienste bei den Gefechten verletzt. Darunter sind nach Angaben eines Lehrers zehn Kinder, deren Schule von einer Mörsergranate getroffen wurde. Ein Sprecher der islamistischen Gruppe Al Schabab sagte, man habe die Angriffe am Sonntag im Norden Mogadischus gestartet und neues Terrain hinzu gewonnen. Ein Behördensprecher erklärte, Soldaten hätten die betroffenen Stadtteile am Montag zurückerobert. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2010, Seite 1, Ausland

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