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CDU freut sich über SPD-Vorstoß

Berlin. Ein Vorschlag aus der SPD zur Streichung homöopathischer Leistungen aus dem Katalog der Krankenkassen hat Fürsprecher in der »schwarz-gelben« Koalition gefunden. Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn unterstützte am Montag deren Kürzung, da es keinen wissenschaftlichen Nachweis für den Nutzen der Therapien gebe. Er sagte in der Berliner Zeitung, seine Fraktion sei offen für die Forderung von SPD-Politiker Karl Lauterbach. »Wir haben Wahltarife für Homöopathie seinerzeit auf Wunsch von SPD und Grünen eingeführt«, sagte Spahn. »Sollte die SPD veränderungsbereit sein, können wir sofort darüber reden«. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) verteidigte indes die Kostenübernahme für Leistungen aus der Naturheilkunde. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2010, Seite 1, Inland

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