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Erinnerung an Ruth Werner

Berlin. Anläßlich des zehnten Todestages von Ruth Werner wurde am Mittwoch mit der Eröffnung der Ausstellung »Sonjas Vermächtnis« an das Wirken der Schriftstellerin und Antifaschistin erinnert. In der total überfüllten Begegnungsstätte der VVN-BdA in Berlin-Treptow gedachten Freunde und Weggefährten, darunter ihre drei Kinder, der Kommunistin, die vor und während des Zweiten Weltkrieges sowie in den ersten Nachkriegsjahren unter dem Decknamen »Sonja« als Aufklärerin für die Sowjetunion in China und in Westeuropa tätig war. Ein Bericht über die Veranstaltung folgt in der Wochenendausgabe.

(jW)

Ausstellung »Sonjas Vermächtnis« (bis 7. August) in der Begegnungsstätte PRO, Kiefholzstr. 275 in Berlin-Treptow, Mo und Do 15–18 Uhr
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.07.2010, Seite 2, Feuilleton

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