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Bundestag debattiert über »linke Gewalt«
Berlin. Bei einer von CDU/CSU und FDP beantragten Aktuellen Stunde
hat sich der Bundestag am Mittwoch mit der angeblichen Zunahme
linker Gewalt beschäftigt. Nach der Explosion eines
Silvesterböllers bei der Demonstration »Wir zahlen nicht
für eure Krise« am Sonnabend in Berlin, bei der laut
Polizei 15 Beamte verletzt worden seien, forderten die
Regierungsparteien ein härteres Vorgehen. Hans-Peter Uhl (CSU)
erklärte, daß in den vergangenen Monaten von der linken
Szene Gasgranaten, Bomben und Abschußgeräte eingesetzt
worden waren. Wahrheitswidrig behauptete er zudem, daß der
von ihm als »Splitterbombe« bezeichnete Böller mit
»Metallteilen gespickt« war.
(lr/jW)
(lr/jW)
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