-
08.06.2010
- → Kapital & Arbeit
Industrie meldet mehr Aufträge
Berlin. Die Aufträge für die deutsche Industrie haben im
April erneut zugelegt. Wie das Bundeswirtschaftsministerium am
Montag mitteilte, stieg der Ordereingang preis- und saisonbereinigt
um 2,8 Prozent, nachdem er im März um 5,1 Prozent zugelegt
hatte. Dabei sei der Umfang an Großaufträgen abermals
leicht überdurchschnittlich gewesen.
Nach einer ruhigeren Entwicklung im Abschlußquartal 2009 habe sich die Bestelltätigkeit im laufenden Jahr wieder deutlich belebt, hieß es. Hiervon profitierten hauptsächlich die Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern.
Wie das Ministerium weiter mitteilte, legten die Bestellungen aus dem Ausland um 2,8 Prozent und aus dem Inland um 2,9 Prozent zu. Insgesamt überschritten die Industrieaufträge im März/April ihren Vorjahresstand kalenderbereinigt um 27,8 Prozent.
(ddp/jW)
Nach einer ruhigeren Entwicklung im Abschlußquartal 2009 habe sich die Bestelltätigkeit im laufenden Jahr wieder deutlich belebt, hieß es. Hiervon profitierten hauptsächlich die Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern.
Wie das Ministerium weiter mitteilte, legten die Bestellungen aus dem Ausland um 2,8 Prozent und aus dem Inland um 2,9 Prozent zu. Insgesamt überschritten die Industrieaufträge im März/April ihren Vorjahresstand kalenderbereinigt um 27,8 Prozent.
(ddp/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit