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Viele Käufer meiden Schlecker

Frankfurt/Main. Die Lohndumping-Vorwürfe gegen Schlecker schlagen einer Studie zufolge auf den Umsatz der Drogeriemarktkette durch. Nach einer GfK-Analyse habe das Unternehmen in den ersten vier Monaten dieses Jahres in seinen deutschen Filialen deutliche Umsatzverluste erlitten, meldeten Wirtschaftswoche und Focus am Wochenende. Die Erlöse seien im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent eingebrochen, das entspreche knapp 200 Millionen Euro. 1,7 Millionen Käuferhaushalte seien zur Konkurrenz abgewandert, das sei mehr als jeder zehnte bisherige Käufer von Schlecker.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.06.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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