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Opel: Einigung zum »Sanierungsplan«

Rüsselsheim. Der Autohersteller General Motors (GM) hat sich mit den Mitarbeitern seiner Tochter Opel auf einen Sanierungsplan geeinigt. Es gebe ein Rahmenabkommen, wie Opel-Chef Nick Reilly am Freitag in Rüsselsheim sagte. Durch Lohnverzicht sollen die etwa 48000 europäischen Beschäftigten bis 2014 jährlich 265 Millionen Euro zur Sanierung beitragen. Die Gelder sollen bei einem Treuhänder geparkt und in neue Modelle investiert werden.

Die Vereinbarung galt als Voraussetzung für die Gewährung von Staatshilfen. Der angeschlagene Autobauer hatte in Europa rund 1,8 Milliarden Euro Unterstützung beantragt. Etwa 1,3 Milliarden Euro sollen in Form von Kreditbürgschaften aus Deutschland kommen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.05.2010, Seite 1, Inland

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