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12.05.2010
- → Ausland
Ölkatastrophe beschäftigt Senat
Washington. Die Ölkatastrophe vor der Südküste der
USA beschäftigt nun auch den Senat in Washington. Der
Ausschuß für Energie und Rohstoffe sowie der
Umweltausschuß der Parlamentskammer wollen die Verantwortung
für das Unglück klären. Dabei schieben sich die drei
beteiligten Konzerne gegenseitig die Schuld zu. Der
Mineralölkonzern BP betont, daß die von BP genutzte
Ölbohrplattform »Deepwater Horizon« im Besitz der
Firma Transocean sei; das weltgrößte
Bohrplattformunternehmen hat seinen Sitz in Zug in der Schweiz.
Transocean-Vorstandschef Steven Newman erklärte hingegen, die
Verantwortung für die Bohrpläne liege bei BP. (apn/jW)
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