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China: Unterstützung für Xinjiang

Peking. Die chinesische Regierung will die Unruheprovinz Xinjiang mit umgerechnet knapp 1,3 Milliarden Euro unterstützen, um durch eine Verbesserung des Lebensstandards soziale Spannungen zu reduzieren. Die Finanzhilfe soll unter anderem die Wohnsituation und die Bildungschancen der Einwohner verbessern, wie die englischsprachige Tageszeitung China Daily am Mittwoch berichtete. Langfristig solle so die Stabilität in der westchinesischen Region gesichert werden, hieß es unter Berufung auf die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.05.2010, Seite 6, Ausland

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