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Mumbai: Todesstrafe für ­Attentäter gefordert

Mumbai. Im Prozeß gegen den einzigen überlebenden Attentäter der Anschläge von Mumbai im November 2008 hat die Anklage die Todesstrafe gefordert. Alles andere wäre eine »Justizposse«, sagte Staatsanwalt Ujjwal Nikam am Dienstag in Mumbai. Mohammed Ajmal Amir Iman sei ein »Agent des Teufels selbst, eine Schande für die Gesellschaft und die ganze Menschheit«. Er sei eine »Tötungsmaschine, die keine menschlichen Gefühle hat«.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2010, Seite 2, Ausland

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