-
07.04.2010
- → Kapital & Arbeit
US-Rekordstrafe gegen Toyota
Washington/Seoul. Wegen einer verspäteten Rückrufaktion
will die US-Regierung gegen den japanischen Autobauer Toyota eine
Rekordstrafe von 16,4 Millionen Dollar (12,2 Millionen Euro)
verhängen. Verkehrsminister Ray LaHood erklärte, er habe
Beweise dafür, daß Toyota bereits im September
vergangenen Jahres von dem Problem klemmender Gaspedale
gewußt habe, aber erst Ende Januar die Rückrufaktion
startete – allein in den USA für mehr als sechs
Millionen Autos. Toyota sei seinen gesetzlichen Verpflichtungen
nicht nachgekommen, erklärte LaHood am Montag in
Washington.
(apn/jW)
(apn/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
