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Geldsegen für ­Ost-Länder?

Frankfurt/Wien. Zwei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR können die ostdeutschen Bundesländer mit einem dreistelligen Millionenbetrag rechnen, der angeblich aus dem ehemaligen SED-Vermögen stammt. Ein Schweizer Gericht verurteilte die Bank Austria zur Zahlung von bis zu 240 Millionen Euro an die Bundesrepublik, wie Banksprecher Martin Halama am Wochenende der Nachrichtenagentur DAPD in Wien bestätigte. Das Urteil, über das zuerst die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, ist noch nicht rechtskräftig.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2010, Seite 5, Inland

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