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Spionageprozeß in Shanghai begonnen

Shanghai. In Shanghai hat am Montag der Prozeß gegen vier Beschäftigte des australisch-britischen Bergbaukonzerns Rio Tinto wegen Spionage und Korruption begonnen. Der Leiter des Firmenbüros in Shanghai, Hu Stern, bekannte sich schuldig, Schmiergeld in Höhe von sechs Millionen Yuan (650000 Euro) angenommen zu haben, wie ein Verteidiger sagte. Auch die anderen drei Angeklagten sollen Bestechungsgelder erhalten haben.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2010, Seite 2, Ausland

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