-
27.02.2010
- → Ausland
Mali: Tödliches Gedränge in Moschee
Bamako. Bei einem Gedränge in der größten Moschee
der malischen Stadt Timbuktu sind am Donnerstag (Ortszeit)
mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere
wurden verletzt. Wie Augenzeugen berichteten, geschah das
Unglück während eines rituellen Rundgangs zur Feier der
Geburt des Propheten Mohammeds durch die Moschee. (AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
