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US-Bürger in Pakistan vom FBI gefoltert

Sargodha. Fünf in Pakistan unter Terrorverdacht inhaftierte US-Bürger sind nach eigenen Angaben von pakistanischen Sicherheitskräften und der US-Bundespolizei FBI gefoltert worden. Sie würden seit ihrer Festnahme mißhandelt, erklärten die Häftlinge und beteuerten erneut ihre Unschuld. Ihre Vorwürfe schrieben sie auf Toilettenpapier und gaben die Botschaft vor einer Gerichtsanhörung am Dienstag an Journalisten weiter. Die US-Botschaft in Pakistan wies die Foltervorwürfe gegen das FBI zurück. Die fünf US-Bürger aus dem Großraum Washington wurden im Dezember in der ostpakistanischen Stadt Sargodha festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Anschläge geplant zu haben. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2010, Seite 2, Ausland

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