-
01.02.2010
- → Ausland
Raketen für Taiwan belasten Beziehungen
Peking. Ein geplantes Rüstungsgeschäft mit Taiwan
belastet das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen den USA
und China. Aus Protest setzte Peking am Samstag die
militärische Zusammenarbeit mit Washington aus und
kündigte Sanktionen gegen die an dem Geschäft beteiligten
US-Firmen an. Washington will unter anderem Flugabwehrraketen und
Hubschrauber im Gesamtwert von 6,4 Milliarden Dollar (knapp 4,6
Milliarden Euro) an Taiwan liefern. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland