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Auftrag kam von Neonazis aus Schweden

Warschau. Der Diebstahl des Schriftzuges »Arbeit macht frei« am ehemaligen faschistischen Konzentrationslager Auschwitz soll Medienberichten zufolge von einer schwedischen Neonaziorganisation in Auftrag gegeben worden sein. Das Schild sollte von Polen nach Schweden geliefert und dort an einen Sammler verkauft werden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Krakow der Tageszeitung Rzeczpospolita (Online-Ausgabe). Der Verkaufspreis soll bei mehreren Millionen schwedischen Kronen gelegen haben. Mit dem Erlös wollten die Rechtsextremisten dem Bericht zufolge den Wahlkampf vor den Parlamentswahlen im September 2010 finanzieren. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2009, Seite 2, Ausland

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