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Weniger Jobs in Deutschland

Nürnberg. Aufgrund der Wirtschaftskrise ist die Zahl der offenen Stellen in Deutschland im dritten Quartal 2009 weiter gesunken. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag mitteilte, gab es im dritten Vierteljahr nur 832 000 offene Stellen. Das waren 166 000 weniger als ein Jahr zuvor. Insgesamt gab es 17 Prozent weniger offene Stellen als im dritten Quartal 2008. Besonders betroffen waren die Bereiche Metall, Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeugbau mit einem Rückgang um bundesweit rund 60 Prozent. Der ostdeutsche Arbeitsmarkt sei im Vergleich zu Westdeutschland bislang bemerkenswert stabil, hieß es. Dies liege an der geringeren Exportabhängigkeit der ostdeutschen Wirtschaft. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2009, Seite 4, Inland

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