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Attentat auf Campus in Pakistan
Islamabad. Zwei Selbstmordattentäter haben sich auf dem Campus
einer islamischen Universität in der pakistanischen Hauptstadt
Islamabad in die Luft gesprengt und vier Menschen mit in den Tod
gerissen. Ziel der Anschläge am Dienstag waren nach
Polizeiangaben die Fakultät für islamisches Recht und
eine Frauen-Cafeteria.
Mindestens 18 Menschen seien teils schwer verletzt worden. Vorerst bekannte sich niemand zu der Tat. Der Präsident der Universität, Ansar Hussain Siddiqui, machte Widerstandsgruppen verantwortlich, die von der jüngsten Offensive der Streitkräfte gegen die Taliban ablenken wollten. »Sie versuchen, in der Hauptstadt Panik zu verbreiten«, sagte er zu Medienvertretern.(AP/jW)
Mindestens 18 Menschen seien teils schwer verletzt worden. Vorerst bekannte sich niemand zu der Tat. Der Präsident der Universität, Ansar Hussain Siddiqui, machte Widerstandsgruppen verantwortlich, die von der jüngsten Offensive der Streitkräfte gegen die Taliban ablenken wollten. »Sie versuchen, in der Hauptstadt Panik zu verbreiten«, sagte er zu Medienvertretern.(AP/jW)
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