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Ermittlungen zu Guinea-Unruhen

Den Haag. Zu den Unruhen in Guinea mit Dutzenden Toten Ende September hat der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) am Donnerstag vorläufige Ermittlungen aufgenommen. Nach amtlichen Angaben kamen bei den Protesten der Opposition 57 Personen ums Leben. Menschenrechtsgruppen zufolge gab es dagegen 157 Tote und mehr als 1200 Verletzte, als Soldaten das Feuer auf eine Menge von rund 50000 Menschen in einem Stadion in Conakry eröffneten. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.10.2009, Seite 6, Ausland

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