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ICE-Hersteller bauen neue Achsen
Berlin. Im Streit um die Achsen ihrer ICE-Züge hat die
Deutsche Bahn eine Einigung mit den Herstellern erzielt. Demnach
würden Siemens und Bombardier zunächst eine neue Achse
entwickeln, teilte die Bahn am Montag in Berlin mit. Nach der
Zulassung durch das Eisenbahnbundesamt (EBA) sollen dann die
sogenannten Treibradsatzwellen bei allen ICE-3-Zügen
ausgetauscht werden.
Die durch das gesamte Achsenproblem bei den ICE entstandenen Kosten schätzt die Bahn auf rund 350 Millionen Euro. (ddp/jW)
Die durch das gesamte Achsenproblem bei den ICE entstandenen Kosten schätzt die Bahn auf rund 350 Millionen Euro. (ddp/jW)
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