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Piraten ziehen ins Südchinesische Meer

Kuala Lumpur. Die Piratenüberfälle in Asien haben sich von der Straße von Malakka in das Südchinesische Meer verlagert. Wie die Sprecherin eines regionalen Bündnisses gegen Piraterie am Dienstag in Malaysia mitteilte, stieg die Zahl der Überfälle dort auf den höchsten Stand seit fünf Jahren. Mindestens zehn Schiffe seien in diesem Jahr schon im Südchinesischen Meer angegriffen worden, sagte Amy Fang. Zuletzt hätten am Samstag sechs Piraten einen in Singapur registrierten Tanker geentert. Offenbar verfügten die Piraten über bessere Waffen als bisher.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2009, Seite 6, Ausland

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