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Rebellen vertrieben 125000 Menschen
Genf. Mindestens 125000 Menschen sind in der Demokratischen
Republik Kongo nach UN-Angaben in den vergangenen Wochen vor
ugandischen Rebellen geflohen. Die Gruppe »Widerstandsarmee
des Herrn« richte weiterhin großen Schaden im Osten des
Kongo an, erklärte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am
Freitag in Genf. Den Rebellen würden zudem Morde,
Entführungen von Zivilisten und Vergewaltigungen zur Last
gelegt, sagte UNHCR-Sprecher Andrej Mahecic. Seit September 2008
kamen nach UN-Angaben bei den Angriffen mehr als 1200 Menschen ums
Leben, mehr als eine halbe Million Einwohner wurden
vertrieben.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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