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Erhält Rotes Kreuz ­Namen von Gefangenen?

Washington. Das US-Verteidigungsministerium gibt einem Zeitungsbericht zufolge erstmals die Namen von Häftlingen in zwei Gefängnissen im Irak und in Afghanistan an das Rote Kreuz weiter. Wie die New York Times am Samstag berichtete, muß das US-Militär seit diesem Monat dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) innerhalb von zwei Wochen nach ihrer Gefangennahme die Namen von Festgenommenen mitteilen. Dabei geht es um die Insassen einer Haftanstalt auf dem US-Stützpunkt im irakischen Balad und des Bagram-Gefängnisses nördlich der afghanischen Hauptstadt Kabul.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.08.2009, Seite 2, Ausland

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