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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen WestLB

Düsseldorf. Die Fehlspekulationen der WestLB mit Volkswagen-Aktien aus dem Jahr 2007 haben ein juristisches Nachspiel. »Wir ermitteln gegen 14 Personen«, sagte Johannes Mocken von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf der Rheinischen Post (Montagausgabe). Nach Angaben aus Justizkreisen ermittelt die Staatsanwaltschaft auf Betreiben der WestLB unter anderem wegen des Verdachts der Untreue zu Lasten der Landesbank. Zu den Beschuldigten sollen neben zwei damaligen Aktienhändlern auch frühere Vorstände der Bank zählen. Wegen der Fehlspekulationen hatte das Institut im Jahr 2007 rund 600 Millionen Euro verloren.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.08.2009, Seite 2, Inland

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