-
30.07.2009
- → Ausland
USA/China: Engere Zusammenarbeit
Washington. Bei zweitägigen Beratungen vereinbarten ranghohe
Vertretern der USA und Chinas eine engere Zusammenarbeit bei der
Bewältigung der globalen Finanzkrise sowie beim Klimaschutz.
Konkrete Abmachungen wurden bei den vertraulichen
Zusammenkünften nicht getroffen. US-Außenministerin
Hillary Clinton erklärte am Dienstag zum Abschluß der
Gespräche in Washington, daß es in vielen Bereichen
weiterhin Differenzen gebe, so etwa beim »Thema
Menschenrechte«. Die Volksrepublik ist inzwischen mit mehr
als 800 Milliarden Dollar der größte Gläubiger der
USA und befürchtet angesichts der steigenden US-Verschuldung
einen Verfall des Dollars. (AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland