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Obama und das FBI

Ein Häftling in den USA darf zwei Bücher seines Präsidenten Barack Obama nicht lesen. Diese enthielten Passagen, die »möglicherweise die nationale Sicherheit gefährden«, erklärten Vertreter des Hochsicherheitsgefängnisses in Florence im US-Staat Colorado. Sie beriefen sich auf eine Anordnung der Bundespolizei FBI. Der Häftling Ahmed Omar Abu Ali bittet seit August vergeblich darum, Obamas Bücher »Ein amerikanischer Traum« und »Hoffnung wagen« lesen zu dürfen. Er verbüßt eine Haftstrafe von 30 Jahren in dem Bundesgefängnis. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2009, Seite 12, Feuilleton

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