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Klimaschutztagung in Mexiko beendet

Mexiko-Stadt. Der Klimaschutzbeauftragte der US-Regierung hat sich gegen eine weitreichende Reduzierung der CO2-Emissionen im eigenen Land gewandt. Zum Abschluß einer zweitägigen Konferenz in Mexiko-Stadt sagte Todd Stern am Dienstag, das Ziel einer Kürzung um 40 Prozent bis 2020, gemessen an den Werten von 1990, sei weder notwendig noch machbar. Stern verwies auf die gegenwärtige Behandlung eines Klimaschutzgesetzes im US-Kongreß. Dessen Fassung sieht nach mehreren Abschwächungen noch eine Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen um 17 Prozent gegenüber den Werten des Jahres 2005 vor; dieses Ziel soll bis 2020 erreicht werden. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2009, Seite 6, Ausland

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