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Die Linke beschließt Wahlprogramm
Berlin. Auf ihrem Bundesparteitag in Berlin hat die Linkspartei am
Sonntag ihr Programm zur Bundestagswahl am 27. September
verabschiedet. Dabei wurde der Entwurf des Vorstandes mit wenigen
Änderungen bestätigt. Zuvor hatte Gregor Gysi (Foto),
Linksfraktionschef im Parlament, die Delegierten eindringlich zur
Geschlossenheit aufgefordert.
Die Partei fordert unter anderem einen flächendeckenden Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde, die Anhebung des Hartz-IV-Regelsatzes auf 500 Euro, ein jährliches Konjunkturprogramm in Höhe von 200 Milliarden Euro und den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.
Änderungsanträge des »Realo«-Lagers wurden zugunsten eines Kompromisses zurückgezogen, den die Kritiker vor der Abstimmung mit dem Vorstand geschlossen hatten. (jW)
Die Partei fordert unter anderem einen flächendeckenden Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde, die Anhebung des Hartz-IV-Regelsatzes auf 500 Euro, ein jährliches Konjunkturprogramm in Höhe von 200 Milliarden Euro und den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.
Änderungsanträge des »Realo«-Lagers wurden zugunsten eines Kompromisses zurückgezogen, den die Kritiker vor der Abstimmung mit dem Vorstand geschlossen hatten. (jW)
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