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Lokführerstreik in Südwürttemberg

Mannheim. Mit einem zwölfstündigen Warnstreik hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Mittwoch bei der in Südwürttemberg tätigen Hohenzollerischen Landesbahn (HzL) ihrer Forderung nach einem Tarifvertrag auf dem Niveau der Deutschen Bahn AG Nachdruck verliehen. Die Geschäftsleitung weigert sich bislang unter Verweis auf einen zwischen Transnet und dem Arbeitgeberverband nichtbundeseigener Eisenbahnen vereinbarten Tarifvertrag, Verhandlungen aufzunehmen. Die GDL kündigte an, ihre Aktionen schrittweise zu steigern und schließt auch einen unbefristeten Erzwingungsstreik nicht aus.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2009, Seite 5, Inland

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