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25.05.2009
- → Inland
Köhler darf weiter repräsentieren
Berlin. Mit knapper Mehrheit ist Bundespräsident Horst
Köhler am Samstag im ersten Wahlgang als Staatsoberhaupt
wiedergewählt worden. Köhler erhielt in der
Bundesversammlung in Berlin 613 Stimmen und damit genau die
nötige Anzahl für die absolute Mehrheit. Union, FDP und
Freie Wähler, die Köhler unterstützten,
verfügten über zusammen 614 Stimmen. Auf SPD-Kandidatin
Gesine Schwan entfielen 503 der 1223 abgegebenen Stimmen. Für
sie hatten SPD und Grüne und der Südschleswigsche
Wählerverband (SSW) geworben, die zusammen 514 Wahlfrauen und
Wahlmänner stellten. Linken-Kandidat Peter Sodann kam auf 91
und damit auf zwei Stimmen mehr, als die Linke in der Versammlung
hatte.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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