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Neue Vorwürfe gegen NPD-Chef

Hamburg. NPD-Chef Udo Voigt ist nach einem Spiegel-Bericht in eine dubiose Finanztransaktion verwickelt. Wie das Blatt am Samstag vorab berichtete, geht es um 30000 Schweizer Franken in bar, die Voigt für eine »kurzfristige Zwischenfinanzierung« im Januar 2004 von seiner Partei erhalten habe. Das Geld soll einem Geheimvertrag zufolge als Darlehen deklariert gewesen sein. NPD-Justitiar Frank Schwerdt habe die Transaktion bestätigt, schreibt das Magazin.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.05.2009, Seite 4, Inland

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