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Irak: Briten ziehen ab

Bagdad/London. Sechs Jahre nach Beginn der Irak-Invasion haben die britischen BesAtzer ihren Einsatz im Zweistromland offiziell beendet. Der Abzug des verbliebenen Kontingents von 3700 Soldaten aus der Stadt Basra begann am Donnerstag, wie Premierminister Gordon Brown in London mitteilte. Brown hatte den Abzug ursprünglich für Ende Juli angekündigt. Seit Kriegsbeginn 2003 starben im Irak insgesamt 179 britische Besatzungssoldaten.
Bei Kämpfen westlich von Bagdad wurden drei US-Soldaten getötet, wie die amerikanischen Streitkräfte am Freitag mitteilten. Damit stieg die Zahl der getöteten Amerikaner im April auf mindestens 18.
(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.05.2009, Seite 7, Ausland

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