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USA: Deal in Al-Qaida-Prozeß
Peoria. Der in den USA festgehaltene »feindliche
Kämpfer« Ali Al-Marri hat sich am Donnerstag der
»materiellen Unterstützung« des Al-Qaida-Netzwerks
für schuldig bekannt. Im Gegenzug ließ die
Staatsanwaltschaft den Hauptanklagepunkt der
»Verschwörung« fallen. Gemäß dem Deal
mit der Staatsanwaltschaft droht dem 43jährigen nun nur noch
eine Höchststrafe von 15 Jahren. Das endgültige
Strafmaß wird das Bundesgericht in Peoria (Illinois) am 30.
Juli verkünden. Marri war fast sechs Jahre lang ohne Anklage
in einem Militärgefängnis in den USA festgehalten
worden.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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