Zum Inhalt der Seite

Stellenabbau bei Handy-Herstellern

Stockholm. Die Wirtschaftskrise schlägt auch bei den Herstellern von Mobiltelefonen immer stärker durch: Nach Branchenführer Nokia hat jetzt auch Sony Ericsson einen Gewinnrückgang zu verzeichnen und ist sogar mit einem Verlust von 293 Millionen Euro das dritte Quartal in Folge in die roten Zahlen gerutscht. Wie der finnische Konkurrent Nokia setzt das schwedisch-japanische Unternehmen auch auf Stellenabbau und streicht weitere 2000 Arbeitsplätze. Das Unternehmen hat bereits 2000 Jobs vernichtet.

(AP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!