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Stellenabbau bei Handy-Herstellern

Stockholm. Die Wirtschaftskrise schlägt auch bei den Herstellern von Mobiltelefonen immer stärker durch: Nach Branchenführer Nokia hat jetzt auch Sony Ericsson einen Gewinnrückgang zu verzeichnen und ist sogar mit einem Verlust von 293 Millionen Euro das dritte Quartal in Folge in die roten Zahlen gerutscht. Wie der finnische Konkurrent Nokia setzt das schwedisch-japanische Unternehmen auch auf Stellenabbau und streicht weitere 2000 Arbeitsplätze. Das Unternehmen hat bereits 2000 Jobs vernichtet.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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