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Ultimatum für ­General Motors

New York. Der US-Regierung hat dem Atomobilmobilkonzern General Motors (GM) eine letzte Frist für ein tragfähiges Restrukturierungskonzept gesetzt. Falls ein solches bis zum 1. Juni nicht vorliege, müsse Insolvenz beantragt werden, berichtete die Onlineausgabe der New York Times am Montag. Dies sei nur zu vermeiden, wenn sich GM bis dahin mit seinen Anleihebesitzern über die Umwandlung von 28 Billionen Dollar Forderungen in Firmenanteile einigen könne und es zu einer Vereinbarung mit den Gewerkschaften über die Pensionskassen gekommen sei, hieß es weiter. GM hat bereits 13,4 Milliarden Dollar an Staatshilfen erhalten und fordert jetzt weitere 16,6 Milliarden Dollar zur Liquiditätssicherung.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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