Opel: USA und BRD wollen kooperieren
Berlin. Die USA und Deutschland haben ihren Willen zu einer engen
Zusammenarbeit im Fall des angeschlagenen Autobauers Opel
bekräftigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und
US-Präsident Barack Obama hätten darin
übereingestimmt, daß beide Seiten »sehr eng
koordiniert die weiteren Schritte jetzt angehen wollen«,
sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm nach einer Videokonferenz
der beiden Regierungschefs am Freitag in Berlin. Am Dienstag will
Merkel vor Opel-Mitarbeitern in Rüsselsheim eine Rede
halten.
Eine knappe Mehrheit von 52 Prozent der Bundesbürger ist indes gegen einen Einstieg des Staates bei Opel. 41 Prozent sind für eine staatliche Opel-Beteiligung, wie das am Freitag veröffentlichte ZDF-Politbarometer ergab. Nur die Anhänger der Linken sind mit 56 Prozent mehrheitlich für ein solches Engagement, dagegen sind 37 Prozent, wie das ZDF in Mainz mitteilte.
(AP/jW)
Eine knappe Mehrheit von 52 Prozent der Bundesbürger ist indes gegen einen Einstieg des Staates bei Opel. 41 Prozent sind für eine staatliche Opel-Beteiligung, wie das am Freitag veröffentlichte ZDF-Politbarometer ergab. Nur die Anhänger der Linken sind mit 56 Prozent mehrheitlich für ein solches Engagement, dagegen sind 37 Prozent, wie das ZDF in Mainz mitteilte.
(AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
