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BdV-Präsidentin vorerst draußen
Berlin. Der »Bund der Vertriebenen« (BdV) lässt
einen der drei ihm zustehenden Sitz im Stiftungsrat der
Bundesstiftung »Flucht, Vertreibung, Versöhnung«
demonstrativ unbesetzt. Das beschloß die Bundesversammlung
des Verbandes am Mittwoch in Berlin. Das Gremium folgte damit einer
Entscheidung des Verbandspräsidiums von Anfang März.
Einen Sitz sollte ursprünglich die Verbandspräsidentin
Erika Steinbach bekommen. Vor allem aus Polen gibt es jedoch Kritik
an Steinbach. Die betonte zugleich, der BdV behalte sich jederzeit
vor, eine Wiederbenennung für den jetzt freien Stuhl
vorzunehmen.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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