-
17.03.2009
- → Ausland
Anschläge im Süden Afghanistans
Kabul. Bei einem Selbstmordanschlag im Süden von Afghanistan
sind am Montag elf Menschen, neun Polizisten und zwei
Zivilpersonen, getötet und 29 verletzt worden. Der Täter
habe eine Polizeiuniform getragen und sich auf dem Hof der
Polizeizentrale von Laschkar Gah in die Luft gesprengt, sagte der
Polizeichef der Provinz Helmand, Assadullah Schersad.
Bei weiteren Anschlägen in Helmand wurden außerdem drei britische und vier US-Besatzer getötet. Ein französischer Soldat wurde bereits am Samstag getötet, wie am Montag bekannt wurde. (AP/jW)
Bei weiteren Anschlägen in Helmand wurden außerdem drei britische und vier US-Besatzer getötet. Ein französischer Soldat wurde bereits am Samstag getötet, wie am Montag bekannt wurde. (AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland