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Geld für Urlaub wird knapp

Nürnberg. Die Wirtschaftskrise dämpft die Reisefreudigkeit. Für den Sommerurlaub seien fünf Prozent weniger Buchungen eingegangen als im Vorjahr, teilte das Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK am Montag nach der Auswertung von Daten aus rund 1 200 Reisebüros mit. Allein im Januar habe die Zahl der Buchungen um neun Prozent abgenommen. Vor allem Familien zeigten sich deutlich zurückhaltender als noch vor einem Jahr. Sie hätten bis einschließlich Januar um 14 Prozent weniger gebucht. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2009, Seite 4, Inland

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