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Exgeneral in Moskau erschossen

Moskau. In Moskau ist ein früherer Geheimdienstgeneral erschossen worden. Wie die Tageszeitung Wremja Nowosti am Mittwoch berichtete, wurde die Leiche des 46jährigen Alexander Rogatschow bereits am Sonntag abend in einem Wagen gefunden, der in der Nähe eines Restaurants geparkt war. Rogatschow arbeitete bis 2002 für den Geheimdienst FSB (Ex-KGB) und quittierte dann den Dienst, um sich als Geschäftsmann zu betätigen. Seine Karriere verdankte er zum Teil dem bisherigen Gouverneur der Re­gion Orjol, Jegor Strojow, dessen Tochter er heiratete. Strojow und drei andere Gouverneure wurden in der vergangenen Woche von Präsident Dmitri Medwedew entlassen.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2009, Seite 6, Ausland

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