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Zivilisten sterben bei Kämpfen in Somalia

Mogadischu. Bei Kämpfen zwischen islamischen Rebellen und regierungstreuen Kräften sind in der somalischen Hauptstadt Mogadischu am Dienstag mindestens 14 Zivilisten getötet worden, mehr als 50 wurden verletzt. Einen Tag zuvor war der neugewählte Präsident Sharif Sheikh Ahmed in die Stadt zurückgekehrt. Zunächst war unklar, wer die Kämpfe ausgelöst hatte.

Bereits seit zwei Jahren wird Mogadischu von Unruhen erschüttert, in denen islamische Aufständische regelmäßig die in dem Land stationierten Truppen der Afrikanischen Union angreifen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2009, Seite 2, Ausland

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