-
20.02.2009
- → Feminismus
Bristol Palin nicht auf Mutters Linie
New York. Bristol Palin, Tochter von Alaskas Gouverneurin Sarah
Palin, hält sexuelle Abstinenz Jugendlicher für
»ganz und gar nicht realistisch«. Die 18jährige
hat vor zwei Monaten einen Sohn zur Welt gebracht und kündigte
am Mittwoch im US-Fernsehsenders Fox News eine Kampagne gegen
Teenagerschwangerschaften an. Ihre Mutter will den
Aufklärungsunterricht in Alaska streichen und Teenager von
sexueller Enthaltsamkeit überzeugen. Diese Idee propagierte
sie auch in ihrem Wahlkampf für das Amt der
US-Vizepräsidentin.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feminismus