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Bundesrat berät zu Volkszählung 2011
Berlin. Der Bundesrat hat am Freitag über die für 2011
geplante Volkszählung beraten. Vorgesehen ist, in der gesamten
Europäischen Union (EU) zu ermitteln, wie viele Menschen in
einem Land leben, wie sie wohnen und arbeiten. Mit dem
Gesetzentwurf folgt die Bundesregierung einer verbindlichen Vorgabe
der EU.
Bei dem sogenannten registergestützten Zensus soll nicht mehr die gesamte Bevölkerung befragt werden. Statt dessen wird auf Melderegister und Daten der Bundesagentur für Arbeit zugegriffen. Zusätzlich sollen rund 17,5 Millionen Gebäude- und Wohneigentümer per Post sowie sieben bis neun Prozent der Bevölkerung stichprobenartig befragt werden.
(ddp/jW)
Bei dem sogenannten registergestützten Zensus soll nicht mehr die gesamte Bevölkerung befragt werden. Statt dessen wird auf Melderegister und Daten der Bundesagentur für Arbeit zugegriffen. Zusätzlich sollen rund 17,5 Millionen Gebäude- und Wohneigentümer per Post sowie sieben bis neun Prozent der Bevölkerung stichprobenartig befragt werden.
(ddp/jW)
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