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Wasser in Asse wird geprüft

Kissenbrück. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) überprüft künftig das Trinkwasser der Ortschaft Kissenbrück auf Radioaktivität aus dem nahe gelegenen Atommüllager Asse. Künftig werden Proben einmal monatlich entnommen, teilte das BfS am Freitag mit. Die Untersuchungsergebnisse würden auf der Internetseite des BfS veröffentlicht. Die Gemeinde Kissenbrück ist nicht an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen, sondern wird über zwei lokale Brunnen mit Wasser versorgt.Es gebe im Ort Befürchtungen, daß Radionuklide aus dem Bereich des Atommülllagers in die Brunnen gelangen könnten, so das BfS. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2009, Seite 4, Inland

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