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Erste Rate für General Motors

Washington. Das US-Finanzministerium hat nach eigenen Angaben einen ersten Teil seiner versprochenen Finanzhilfen für den angeschlagenen Autobauer General Motors ausgezahlt. Die Überweisung von Notfallhilfe in Höhe von vier Milliarden Dollar sei abgeschlossen, teilte eine Ministeriumssprecherin am Mittwoch (Ortszeit) in Washington mit. Insgesamt soll Generals Motors 9,4 Milliarden Dollar von der Regierung erhalten, um eine drohende Pleite abzuwenden. Das restliche Geld aus dem Nothilfekredit soll im Januar fließen. Abhängig von einer Entscheidung des Kongresses könnte General Motors im Februar weitere vier Milliarden Dollar bekommen.

Die versprochenen Zahlungen in Höhe von vier Milliarden Dollar an das ebenfalls angeschlagene Unternehmen Chrysler seien hingegen noch nicht geflossen, sagte die Ministeriumssprecherin. »Wir arbeiten auf Hochtouren mit Chrysler, um die Transaktion abzuschließen«, sagte die Sprecherin. Nach Angaben eines Konzernvertreters gab es noch letzte Modalitäten zu klären.
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(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.01.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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