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Peking investiert in Tibet

Peking. Die Volksrepublik China hat 2008 in Tibet nach eigenen Angaben eine Rekordsumme von umgerechnet mehr als anderthalb Milliarden Euro investiert, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag unter Berufung auf das tibetische Entwicklungs- und Reformkomitee. Der Staat sei eingesprungen, weil nach den Protesten im März das Wachstum der Industrie und die Investitionen deutlich zurückgegangen seien. Peking investierte dem Bericht zufolge insbesondere in den Tourismus und die Infrastruktur. Demnach wird die Wirtschaft der Region im Vergleich zum Vorjahr um gut zehn Prozent wachsen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2008, Seite 6, Ausland

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