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Bayerns Ärzte wollen Bargeld
München. Zwei Wochen vor dem Start des Gesundheitsfonds ist der Verteilungskampf zwischen Ärzten und Kassen in Bayern eskaliert. Der bayerische Fachärzte-Verband drohte am Montag, man werde ab dem 1. Januar »AOK-Versicherte nur noch gegen Vorkasse behandeln«. Die AOK tat das als leere Drohung ab, »weil es vertragsärztliche Pflichten gibt«, wie es hieß. Die AOK Bayern privilegiere mit einem exklusiven Vertrag den Bayerischen Hausärzteverband und bedrohe damit die Existenz aller anderen Ärzte, kritisierte der Landesvorsitzende der Kinder- und Jugendärzte, Heinz Reiniger. AOK-Sprecher Michael Leonhard sagte: »Wir gehen davon aus, daß alle AOK-Versicherten weiterhin ganz normal behandelt werden.«
(AP/jW)
(AP/jW)
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